Für ein lebendiges Kasernenareal im Herzen der Stadt

Bildschirmfoto 2013-02-02 um 11.56.24Bild: Initiative von 2011

Kulturstadt Jetzt engagiert sich seit Jahren für ein lebendiges, offenes und urbanes Kasernenareal, zu dem insbesondere ein Hauptbau mit qualitätsvollen und vielseitigen kulturellen Nutzungen gehört. Dank den Vorstössen von Tino Krattiger im Jahr 2006 und der Initiative «Öffnung zum Rhein» von Kulturstadt Jetzt im Jahr 2011 ist auf dem Kasernenareal nach Jahrzehnten des Stillstands endlich etwas in Bewegung geraten.

Entsprechend aufmerksam verfolgt Kulturstadt Jetzt die aktuelle Diskussion über das Kasernenareal und den -hauptbau. Mit Besorgnis haben wir dabei festgestellt, dass Regierung und Verwaltung eigene Aussagen nicht plausibilisieren und kritische Fragen nicht beantworten können oder wollen. Kulturstadt Jetzt hofft deshalb auf die Mitglieder der vorberatenden Kommissionen des Grossen Rats. Sie können in ihren Berichten für Klarheit sorgen und damit das Vertrauen schaffen, das notwendig ist, um die zukunftsweisende und nachhaltige Entwicklung dieses für Basel so zentralen Orts zu gewährleisten.

Medienberichte:
Interview mit Guy Morin in der Tageswoche
Kommentar in der Tageswoche
Regionaljournal 1
Regionaljournal 2
Tageswoche 2
Tageswoche 1
bz Basel

 

 

Stromanschlüsse im öffentlichen Raum müssen günstiger werden

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Mirjam Ballmer lanciert an ihrer letzten Grossratssitzung einen konkreten Vorschlag, wie die Kosten für temporäre Netzanschlüsse in Basel in einem vernünftigen Rahmen gehalten werden könnten. Parallel zur Überweisung ihres Vorstosses zur Finanzierung der Stromanschlussinfrastruktur auf der Allmend als Anzug zeigt sie mit einem weiteren Vorstoss, wie eine Umsetzung aussehen könnte. Während die Regierung das Anliegen nur kritisiert und keine Lösungsansätze präsentieren kann, regen Ballmer und Wenk an, eine Obergrenze der Anschlussgebühren zu verankern, welche diese transparent und objektiv regelt. Zudem soll die Obergrenze für kommerzielle und nicht kommerzielle Veranstaltungen differenziert werden. Ballmer führt aus: «In anderen Kantonen bezahlen gemeinnützige Veranstalter nicht mehr als 500 Franken pro Anschluss – auch in Basel muss eine für die Veranstaltenden nachvollziehbare und tragbare Lösung gefunden werden.»

Medienmitteilung und Anzug vom 16.3.16

So nicht! Kulturstadt Jetzt verlangt deutliche Verbesserungen bei den sNuP

Foto: Carole Ackermann

Foto: Carole Ackermann

Die vorgeschlagene Umsetzung der speziellen Nutzungspläne (sNuP) für den Barfüsser-, den Markt- und den Münsterplatz missachtet den Parlamentswillen und schränkt die Nutzung der Basler Innenstadt durch die Allgemeinheit bisweilen zu stark ein. Insbesondere beim Münsterplatz sind die Verschlechterungen gegenüber den bisher geltenden Regelungen frappant.

Kulturstadt Jetzt fordert die Verwaltung auf, deutliche Verbesserungen im Sinne grosszügigerer und transparenterer Lösungen umzusetzen. In der aktuellen Version der speziellen Nutzungsplänen erachtet Kulturstadt Jetzt die Vorlagen als deutlich zu restriktiv, unflexibel und intransparent.

160114 Medienmitteilung sNuP
160114 Stellungnahme sNuP

Berichte:
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