Argumente GGG (Gastgewerbegesetz)

Am 27. Februar 2005 ein NEIN gegen das Gastgewerbegesetz!

Wiedereinführung der Polizeistunde

Rückschritt und Missachtung des Volkswillens: Das neue Gesetz führt die Polizeistunde wieder ein. Damit wird der Volkswille der erst 1996 beschlossenen Liberalisierung ignoriert. Das Image der einst so gepriesenen Kulturstadt Basel wird leiden…

Folgenschwere Bürokratie

Mehrkosten und Arbeitsverlust: Das neue Bewilligungsverfahren wird komplexer, bläht die Verwaltung auf und verursacht deutliche Mehrkosten…

Falsche Versprechen

Das Gesetz bringt keinen besseren Lärmschutz: Das neue Gastgewerbegesetz kann und wird die „Lärm“-Problematik nicht lösen, aber es animiert die Behörden zu fragwürdigen Entscheiden…

Jugendkultur wird geopfert

Ein falsches Zeichen für die Zukunft: Die Bedürfnisse der Jungen werden ignoriert, obwohl sie und nicht die ältere Generation die Zukunft prägen und bezahlen werden…

Cliquen, Guggen und Sportvereine in Bedrängnis

Ein Fusstritt gegen Basler Traditionen: Das neue Gastgewerbegesetz beschneidet die Aktivitäten der Vereins- und Cliquenlokale, weil dort die Polizeistunde sogar schon um 24 Uhr gilt – ohne Wenn und Aber…

Ausführliches Argumentarium zum Download: GGG_argumente_detail<>

Referendum gegen das neue Gastgewerbegesetz

Das neue Gastgewerbegesetz (GGG) mit seinem aufgeblähtem Verwaltungsapparat entspricht einem Rückschritt in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht und blockiert damit die Stadtentwicklung. Weiterhin wird die Jugendkultur Basels eingedämmt. Kulturstadt Jetzt legt aus ebendiesen Gründen ein Referendum ein.

Der Referendumsbogen als PDF-Download: Referendumsbogen GGG<>