Noch breiter aufgestellt: Kulturstadt Jetzt 2020​

Kulturstadt Jetzt hat am Floss den Wahlkampf eröffnet. 17 Kandidatinnen und Kandidaten stehen zur Wahl für die progressive Kultur- und Stadtpolitik, die Basel braucht. Am Samstag enterten die Kandidatinnen und Kandidaten des Komitees Kulturstadt Jetzt das Floss im Fluss und erwiesen zum Wahlkampfauftakt dem Kapitän Tino Krattiger ihre Referenz. In diesem Annus Horribilis für unsere Kulturstadt setzt er mit dem Festhalten am Floss ein wichtiges Ausrufezeichen: Das Leben geht weiter! Die Kultur geht weiter. Sie muss weiter gehen, denn die Menschen brauchen sie. Damit die Kulturschaffenden, die Veranstalterinnen und Veranstalter, die Clubs und Bars diese Stadt für uns Einwohnerinnen und Einwohner gestalten können, dafür setzt sich das parteiübergreifende Komitee seit nunmehr 18 Jahren ein. Mit Petitionen, Initiativen und – dank aktuell neun Grossrätinnen und Grossräten aus vier Parteien – mit parlamentarischen Vorstössen sowie einem direkten Draht zur Verwaltung trägt Kulturstadt Jetzt zu einer lebensfrohen, toleranten und kreativen Stadt bei. Es stellt Menschen vor Paragrafen, fordert Allmend für alle und ein Ermöglichen statt Verhindern von Neuem. Denn die Vielfalt macht Kultur in unserer Stadt. Bei den diesjährigen Wahlen unterstütz Kulturstadt Jetzt 17 Kandidatinnen und Kandidaten aus fünf Parteien. Damit tritt das Komitee noch breiter aufgestellt auf als bei den letzten Wahlen. Denn eine starke Stimme für die Kulturszene braucht es in den kommenden vier Jahren noch viel dringender, um die Kulturstadt trotz der widrigen Umstände weiter voranzubringen. Grossbasel West: Alexandra Dill, Titus Hell, Karl Linder, Claudio Miozzari, Christian C. Moesch und Elias Schäfer. Grossbasel Ost: Esther Keller, Lisa Mathys, Daniel Stolz und Jo Vergeat. Kleinbasel: Marcel Colomb, Emélie Dunn, André Erismann, Angelo Gallina, Salome Hofer, Sebastian Kölliker und Kerstin Wenk. Kulturstadt Jetzt bietet die Möglichkeit, die unterstützten Kandidierenden beim ultimativen Kultur-Pub-Quiz im Didi Offensiv am 22. und 23. September oder beim Politik-Power-Point-Karaoke in der Markthalle am 8. Oktober persönlich kennen zulernen. (Informationen dazu auf der Webseite und in den Social Media.) Denn gemeinsam wollen wir die Stadt beleben. Die Stadt sind wir.

Kulturstadt Jetzt hat am Floss den Wahlkampf eröffnet. 17 Kandidatinnen und Kandidaten stehen zur Wahl für die progressive Kultur- und Stadtpolitik, die Basel braucht.

Am Samstag enterten die Kandidatinnen und Kandidaten des Komitees Kulturstadt Jetzt das Floss im Fluss und erwiesen zum Wahlkampfauftakt dem Kapitän Tino Krattiger ihre Referenz. In diesem Annus Horribilis für unsere Kulturstadt setzt er mit dem Festhalten am Floss ein wichtiges Ausrufezeichen: Das Leben geht weiter! Die Kultur geht weiter. Sie muss weiter gehen, denn die Menschen brauchen sie.

Damit die Kulturschaffenden, die Veranstalterinnen und Veranstalter, die Clubs und Bars diese Stadt für uns Einwohnerinnen und Einwohner gestalten können, dafür setzt sich das parteiübergreifende Komitee seit nunmehr 18 Jahren ein. Mit Petitionen, Initiativen und – dank aktuell neun Grossrätinnen und Grossräten aus vier Parteien – mit parlamentarischen Vorstössen sowie einem direkten Draht zur Verwaltung trägt Kulturstadt Jetzt zu einer lebensfrohen, toleranten und kreativen Stadt bei. Es stellt Menschen vor Paragrafen, fordert Allmend für alle und ein Ermöglichen statt Verhindern von Neuem. Denn die Vielfalt macht Kultur in unserer Stadt.

Bei den diesjährigen Wahlen unterstütz Kulturstadt Jetzt 17 Kandidatinnen und Kandidaten aus fünf Parteien. Damit tritt das Komitee noch breiter aufgestellt auf als bei den letzten Wahlen. Denn eine starke Stimme für die Kulturszene braucht es in den kommenden vier Jahren noch viel dringender, um die Kulturstadt trotz der widrigen Umstände weiter voranzubringen.

Grossbasel West: Alexandra Dill, Titus Hell, Karl Linder, Claudio Miozzari, Christian C. Moesch und Elias Schäfer.
Grossbasel Ost: Esther Keller, Lisa Mathys, Daniel Stolz und Jo Vergeat. Kleinbasel: Marcel Colomb, Emélie Dunn, André Erismann, Angelo Gallina, Salome Hofer, Sebastian Kölliker und Kerstin Wenk.

Kulturstadt Jetzt bietet die Möglichkeit, die unterstützten Kandidierenden beim ultimativen Kultur-Pub-Quiz im Didi Offensiv am 22. und 23. September oder beim Politik-Power-Point-Karaoke in der Markthalle am 8. Oktober persönlich kennen zulernen. (Informationen dazu auf der Webseite und in den Social Media.)

Denn gemeinsam wollen wir die Stadt beleben. Die Stadt sind wir.

Kulturstadt Jetzt ist bereit für den Wahlherbst!

Mit einer starken und vielseitigen Liste sind wir in den Wahlherbst gestartet. Auf der Liste von Kulturstadt Jetzt findet sich 17 engagierten Komiteemitgliedern aus fünf Parteien, die getragen werden von fünf bedeutenden Kulturinstitutionen der Stadt (Jugendkulturfestival Basel, Rockförderverein Basel, Im Fluss, Bscene und der Verein Kultur und Gastronomie).

Seit 18 Jahren setzen wir uns mit Petitionen, Initiativen und – dank aktuell neun Grossrätinnen und Grossräten aus vier Parteien – parlamentarischen Vorstössen sowie einem direkten Draht zur Verwaltung parteiübergreifend für eine lebensfrohe, tolerante und kreative Stadt ein. Für uns kommen Menschen vor Paragrafen. Wir fordern Allmend für alle und ein Ermöglichen statt Verhindern von Neuem. Denn die Vielfalt macht Kultur in unserer Stadt!
 
Dafür steht unsere Liste und wir freuen uns auf den Wahlkampf.
Für eine Kulturstadt Jetzt (erst recht!)
 
 
 
 

Die Coronakrise trifft unsere Kulturstadt hart – wir sind für Euch da!

Es berührt uns wie viel Solidarität, Ideenreichtum, Unterstützungs- und Kampfgeist  wir in dieser Krise sehen können- wir danken allen von Herzen, die sich unermüdlich für die Anliegen der Kultur, Gastronomie und Kreativwirtschaft einsetzen!

Die Zeiten sind schwierig und die Informationen stapeln sich. Im folgenden Beitrag findet Ihr Anlaufstellen und Informationen für Kulturschaffenden:

Bei der Abteilung Kultur Basel-Stadt findet ihr hier ein Überblick über kantonale und nationale Massnahmen.

Solidaritätsfonds der Gewerbestiftung für Basler KMU in «finanzieller Notlage». Die Basler Gewerbestiftung vergibt auf Antrag an KMU und Selbstständige mit Sitz in Basel (Kanton) unkompliziert eine einmalige Soforthilfe von 4 000 CHF. Die Kriterien und das Antragsformular finden sich hier, auch Kleinbetriebe der Kreativwirtschaft können Anträge einreichen. Hauptträger*innen der Gewerbestiftung sind der Gewerbeverband Basel-Stadt und die Baloise Group. (Update 26.4.: Aktuell ist leider keine Eingabe mehr möglich.)

SONART sammelt weiterhin die Ausfälle von Musiker*innen/ Komponistinnen, um sie zu dokumentieren. Wichtig ist es auch, diese Ausfälle laufend zu dokumentieren. Nur so kann die nötige Soforthilfe beim Bund verifiziert und eingefordert werden. Formulare zur Dokumentation von Ausfällen findet ihr hier.

Bei Swissculture können ab jetzt die Formulare zur Beantragung von Nothilfe eingereicht werden. Diese gilt für Kulturschaffende, die durch die C-Krise in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind. Alle Informationen dazu findet ihr hier.

Bei der Kulturklinik Basel kann man sich als Kulturschaffende melden, um etwas in ihrem Solistore zu verkaufen oder, um von den Spendegeldern zu profitieren. Alle Informationen dazu findet ihr hier.

Fühlt ihr Euch übersehen und möchtet ihr eurem Anliegen eine politische Stimme geben?  Dann könnt ihr Euch jederzeit auf info@kulturstadt-jetzt.ch melden

Wir sind für Euch da und gemeinsam schaffen wir das!

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