Der Heute erschienene Artikel in der bz von Tobias Gfeller über die Bewilligungsposse des Jugendkulturfestivals zeigt einmal mehr:
Das AUE hat jeglichen Bezug zur Realität und seinen Aufgaben verloren!

Hüst und Hott bei den kurzfristig bewilligten Zeiten, die Vorstellung, das Amt solle als Festivalmacher Bühnenstandorte vorschlagen und dann noch ein verquerer Gegenvorwurf, nicht bewilligte Veranstaltungen seien nicht publiziert. Diese Abteilung spürt sich definitiv nicht und ist der Inbegriff von einem behördlichem Selbstverständnis, das auf Herrschaftswissen, Intransparenz und persönlicher Gefälligkeit fusst. Und Regierungsrat Sutter scheint hier einfach seinen Chefs zu folgen. Auch ein junger RR kann sehr alt sein.

Und wieder wird offensichtlich, dass die Bewilligungspraxis in dieser Stadt, dringend eine vollständige Überarbeitung benötigt.

Bild: Gaspard Weissheimer