Petitionsbericht an Regierung überwiesen

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Der Grosse Rat hat heute den Bericht der Petitionskommission zur Petition für ein lebendiges Basel an die Regierung überwiesen. Diese hat nun zu wichtigen Anliegen wie vereinfachten Bewilligungen, den aktiven Einsatz der Verwaltung für bessere Lösungen in Sachen Lärmschutz und einem runden Tisch zum Thema Nachtleben Stellung zu beziehen.

Als erledigt abgeschrieben wurde hingegen der Anzug für eine Aufwertung der Rheingasse aus dem Jahr 2012. Dabei gibt es in Sachen Regulierungen an der Rheingasse nach vier Jahren noch immer viel zu tun. Der Grosse Rat und die Regierung werden auch nach der Abschreibung des Anzugs nicht darum herum kommen, sich demnächst damit zu beschäftigen. So ist der Anzug betreffend Vereinheitlichung und Verlängerung der Boulevard Öffnungszeiten in der Rheingasse weiterhin offen.<>

Kulturstadt Jetzt in den Grossen Rat!

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Kulturstadt Jetzt tritt bei den Grossratswahlen mit 12 profilierten Kandidierenden aus drei Wahlkreisen und vier Parteien an. «Basel braucht mehr Kultur in der Politik – braucht Persönlichkeiten, die Leben im öffentlichen Raum wollen», erklärte Sebastian Kölliker (SP, Wahlkreis Kleinbasel) von Kulturstadt Jetzt am Donnerstag 23.6.16 anlässlich der Vorstellung der Kandidierenden.

Medieninfo vom 23.6.16 (pdf)<>

Für ein vielfältiges Kulturzentrum Kaserne

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Als Trägerin der kantonalen Volskinitiative «Öffnung zum Rhein» äusserte sich Kulturstadt Jetzt am Donnerstag 23.6.16  zu den Kommissionsberichten zum Ratschlag Hauptbau Kaserne, die letzte Woche veröffentlicht wurden. Mit den erwirkten Verbesserungen ist es nun an der Zeit, den Hauptbau Kaserne endlich voranzutreiben um einen Hauptbau mit qualitätsvollen und vielseitigen kulturellen Nutzungen zu schaffen. «Es ist kulturpolitisch ein wichtiges und auch konsistentes Signal, dass in vielfältig nutzbare Infrastrukturen und nicht bloss in lange bestehende Institutionen investiert wird», führte Elias Schäfer die Position von Kulturstadt Jetzt zum Hauptbau Kaserne aus. Eine Rückweisung ohne Vision ist für Kulturstadt Jetzt keine Option, da eine solche zu weiteren Jahren Stillstand auf dem Areal führen würde. Viel mehr wünscht sich Kulturstadt Jetzt einen rund um die Uhr geöffneten Durchgang im Zentrum des neuen Baus und die Schaffung einer «gedeckten» Allmend.

Medienmitteilung vom 23.6.16 (pdf)<>