Petition Kulturstadt Basel 2002

Kulturelle Veranstaltungen auf Allmend und in bestehenden Lokalen werden erschwert durch die restriktive Auslegung von LŠärmschutzbestimmungen. Die Lebensgewohnheiten haben sich jedoch verŠändert. Weite Teile der Bevöšlkerung begrŸüssen ein reges Kulturleben, das sich auch auf den šöffentlichen PlŠätzen abspielt, auch wenn dies nicht immer lautlos geschieht.

Wir verlangen vom Regierungsrat und vom Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt:

  • Eine aktive UnterstŸützung fŸür eine lebendige stŠädtische Kulturlandschaft, zu der Rock, Pop, Techno, HipHop, Jazz, Strassentheater etc. unverzichtbar gehšören.
  • Die VerfüŸgbarkeit des šöffentlichen Raumes – auch der Innerstadt – fŸür Konzertveranstaltungen, welche einem generationenŸübergreifenden KulturbedŸürfnis entsprechen.
  • Mehr Rechtssicherheit fŸür VeranstalterInnen durch klare gesetzliche Rahmenbedingungen sowie ein transparentes und speditives Bewilligungsverfahren.
  • Das KulturbedŸürfnis weiter Bevšölkerungsteile muss dasselbe Gewicht bekommen wie das RuhebedŸürfnis der AnwohnerInnen.
  • Eine grosszŸügige Auslegung des Ermessensspielraumes in der LäŠrmschutzgesetzgebung füŸr Live-Musik, Parties und Discos in bestehenden Konzertlokalen und auf Allmend.
  • Auch in Zukunft liberale օffnungszeiten fŸür Bars, Clubs, Discos und Restaurants.

Hier findet sich der Petitionsbogen als PDF-Download: Kulturstadt_Petition 2002

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